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Die Opern in Berlin
Berlin ist die Heimstätte vierer Opernhäuser. Die Deutsche Oper in Berlin Charlottenburg ist mit knapp 2000 Sitzplätzen die zweitgrößte Oper Deutschlands (Festspielhaus Baden-Baden: 2500). Die kleinere Staatsoper unter den Linden (Lindenoper) in Berlin Mitte ist mit ihrem GMD Daniel Barenboim zu neuer Blüte mit großer internationaler Reputation erwacht. Im Sommer 2010 steht dem Haus eine mehrjährige Gebäudesanierung bevor, der Spielbetrieb wird dann ins Schillertheater verlegt werden.
Die Komische Oper liegt ebenfalls unter den Linden in Berlin Mitte. Sie bringt ihre Produktionen in deutscher Sprache und errang in den letzten Jahren deutschlandweite höchste musikalische Auszeichnungen (etwa 2007: Opernhaus des Jahres). Die Neuköllner Oper in Berlin Neukölln nimmt eine bundesweite Vorreiterrolle als Autoren- und Uraufführungstheater ein.
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"Am 24. September 1961 wurde das von Fritz Bornemann entworfene neugebaute Zuschauerhaus mit Mozarts DON GIOVANNI wieder eröffnet. Auf Anregung von Ferenc Fricsay war aus der »Städtischen Oper« die »Deutsche Oper Berlin« geworden". Das im Berliner Stadtteil Charlottenburg gelegene Opernhaus hat 1873 Plätze.
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Das anspruchsvolle deutschprachige Berliner Opernhaus, ehedem »Metropol-Theater«, feierte seine Neugründung durch den österreichischen Regisseur Walter Felsenstein am 23.12.1947 mit der Fledermaus von Johann Strauß.
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Die Neuköllner Oper ist ein Autoren- und Uraufführungstheater in einem vitalen Sinne und zielt auf ein undogmatisches Musiktheater aller und zwischen allen Sparten. (bis zu 11 Produktionen, zumeist Ur- und Erstaufführungen, ca. 250 Vorstellungen)
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"Wer in der ehemaligen »Königlichen Hofoper« einen Opernabend erlebt, kommt nicht nur in den Genuss einer Aufführung des traditionell vorzüglich besetzten und geleiteten Ensembles, sondern sieht zugleich eines der schönsten Opernhäuser der Welt"
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